Testbericht: Gemini SR-5

In Zusammenarbeit mit Gemini durften wir die neuen Studioboxen SR-5 testen

Fällt der Begriff „Einsteiger-Monitore“, so werden oft die Studioboxen von KRK als Empfehlung weitergegeben. Die Auswahl ist zurzeit sehr überschaubar, doch mit der neuen SR-Serie will Gemini den Markt auffrischen. In diesem Testbericht gehen wir auf das Design und auf die Technik ein. Auch beschreiben wir das Verhalten der SR-5 von Gemini im Einsatz. Im Test wurde die Studiobox zudem in allen Tonlagen getestet um ein umfasssendes und genaues Ergebnis zu liefern. Am Ende des Artikels befindet sich das Fazit und unsere Bewertung für die neue Gemini SR-5 Studiobox.

Das Design

Die Gemini SR-5 macht optisch einen guten Eindruck. Das schicke Design ist eleganter als das der meisten anderen Lautsprecher: Die Studiobox kommt in einer matt-glänzenden Optik. Hierbei ist der Farbkontrast sehr auffallend: Der rote 5“ Glasfaser Armid Woofer sticht sofort heraus und verleiht der Studiobox das gewisse etwas. Die Ecken vom Gehäuse wurden abgerundet und tragen somit zur guten Optik bei. Mit einem Gewicht von 7,2 Kg und einer Höhe von 279 mm sowie einer Breite von 191 mm und einer Tiefe von 229 mm kommt die Box sehr massiv rüber. Dies ist durchaus positiv anzusehen. Die Gemini SR-5 sieht somit keinesfalls in irgendeiner Art und weise “billig” aus. Im Einsatz leuchtet zudem auf der Vorderseite das Schriftlogo von Gemini in roter Farbe. Diese Beleuchtung kommt besonders im Dunkeln perfekt zur Geltung.

Technik

Die Rückseite bietet reichlich Anschlussmöglichkeiten. So kann man zwischen XLR, Klinke oder Chinch wählen. Auch ist es möglich die Hochtöner- als auch Lautstärke zu regulieren. Als Zusatz ist die SR-5 magnetisch abgeschirmt und bietet eine Reflexöffnung als Schutz für reduzierte Verzerrungen. Frequenzmäßig pendelt sich der Einsatz zwischen 53 Hz bis 20 kHz ein.

Im Test…

konnte die SR-5 von Gemini überwiegend im Bass- und Mittenbereich überzeugen. Somit macht die SR-5 im Bereich von Pop/Dance & Hip-Hop Produktionen eine gute Figur. Bezogen auf Räumlichkeit und Höhentransparenz gab es einige kritische Punkte. Doch muss man sich immer vor Augen führen, dass es sich hierbei um Einsteiger-Monitore handelt, welche preislich bei 150 Euro liegen. Das Klangbild kann jedoch im Großen und Ganzen äußerst überzeugen. Zudem kann man mit sehr viel Feingefühl den Klang verfeinern und verbessern. Hier punktet die SR-5 besonders stark.

Fazit

Die Gemini SR-5 hat uns vollkommen überzeugt und wir können diese Studiobox weiterempfehlen. Des Weiteren erfüllt die SR-5 nicht nur im Studio ihren Zweck, sondern kann auch für den Multimedia-Einsatz genutzt werden. Da sie auch vom Aussehen überzeugt, ist die Box zudem auch noch ein absoluter Hingucker.

Test: ADAM A5X Studio-Monitore

Studio-Monitore können sowohl DJs, als auch Produzenten brauchen. ADAM Audio hat es dabei geschafft, gutes Design und einen überragenden Klang mit einem ziemlich erschwinglichen Preis zu verbinden. Wir haben für euch die A5X von ADAM auf Herz und Nieren getestet.

Lieferumfang

Große schwarze Pappverpackungen mit sicherem Schaumstoff umhüllen die Monitore, die normalerweise einzeln
Der A5X von vorne

Der A5X von vorne

verkauft werden. Neben dem Gerät ist in einer Packung jeweils eine Anleitung, ein Stereolinkkabel mit jeweils einem Cinch-Anschluss auf jeder Seite, ein Netzkabel, sowie 4 kleine Gummi-Aufkleber, die an den Monitoren für einen besseren Stand auf der Unterlage aufgeklebt werden können, zu finden.

Anschluss und Installation

ADAMs Monitore sind aktiv, besitzen also jeweils eingebaute Verstärker. Von denen gibt es pro Monitor gleich zwei, jeweils für Hoch- und Tieftöner, welche dafür optimiert wurden. Dies erleichtert den Anschluss, da auf eine externe Endstufe verzichtet werden kann. Man verbindet also seine Audioquelle, beispielsweise ein Mixer, mit den Eingängen der Monitore über ein Cinch- oder XLR-Kabel.

Dabei fällt schon das erste große Plus auf, denn man muss nur einen Monitor anschließen und kann das Audio-Signal dann über den Stereolink zum anderen weiterleiten, indem man das mitgelieferte Kabel in die jeweiligen Stereolink-Anschlüsse steckt. Außerdem muss man nun nur noch an einem Monitor die Lautstärke regulieren, um für beide denselben Lautstärke-Pegel zu erreichen.

Wenn die Audioquelle mit den Monitoren verbunden ist, brauchen diese noch Strom. Dazu verbindet man einfach jeden Monitor über das mitgelieferte Netzkabel mit einer freien Steckdose. Man kann die Monitore nun an den Netzschaltern einschalten und direkt loslegen.

Aufbau

Die A5X besitzen von oben bis unten einen logischen Aufbau. Auf der Vorderseite präsentiert er sich dreigeteilt:
Unten finden sich zwei Bass-Reflex-Öffnungen, die den Bass der Monitore verstärken sollen, sowie der Netzschalter und der Lautstärkeregler. Außerdem zeigen zwei Kontrolleuchten den Status von Stereolink und ob die Monitore in Betrieb sind. Unter diesen ist direkt das ADAM-Logo zu sehen.
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Die Drehregler des A5X auf der Vorderseite

Der mittlere Bereich ist geprägt von dem Carbon-Woofer, der sich mit einer Größe von 5,5″ nicht gerade versteckt. Darüber ist der Tweeter zu finden, ein Hochtöner der besonderen Art, denn ADAM hat dafür eine komplette Eigententwicklung mit besonderer Fertigung in Handarbeit verwendet. Zwar ist diese nicht so verbreitet, aber ADAM hat es mit seinem besonderen X-ART-Hochtöner geschafft, eine mehr als überzeugende Alternative zu den verbreiteten Textil- und Metall-Hochtönern abzuliefern. Zum Klang wird allerdings später mehr gesagt.
Die Rückseite des A5X

Die Rückseite des A5X

Die Rückseite dagegen ist nicht ganz so strukturiert, aber dennoch übersichtlich. Neben vielen Warnhinweisen finden sich hier diverse Einstellungsmöglichkeiten und Anschlüsse. Unten rechts wird das Netzkabel eingesteckt und die Voltzahl gegebenenfalls angepasst, sollte man den Monitor nicht an 220-240V-Steckdosen betreiben. Im oberen Bereich sind links die Anschlüsse für das Audiosignal in unbalanciertem Cinch und balanciertem XLR angebracht und zudem die Anschlüsse für den Stereolink zwischen zwei Monitoren. Will man den Klang eines Monitors an Raum und eigene Bedürfnisse anpassen, kann man dies über dies über die rechts angebrachten Kontroll-Drehregler tun. Über diese lassen sich hohe und tiefe Frequenzen um jeweils 6 Dezibel anheben oder absenken, sowie die Lautstärke des Tweeters um jeweils +/- 4 Dezibel verändern.

Die Monitore verfolgen ansonsten einen Quaderförmigen Bau mit einer teils abflachenden Vorderseite und sind jeweils 28cm x 17cm x 22cm (L x B x H) groß und 6,6 kg schwer.

Optik und Verarbeitung

Man mag sich fragen, an welchen Stellen ADAM Audio gespart hat, um das gute Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermöglichen, an der Verarbeitung und am Design war es auf jeden Fall nicht! Die Monitore sind sehr schlicht gehalten, die Farbe Schwarz dominiert das Bild. Die Monitore sind hauptsächlich aus Holz und Metall und die Vorderseite wird durch ein angenehm matt lackiertes Holz geprägt. Der Kunststoff an den Kontrollreglern ist ebenfalls angenehm anzufassen und der Carbon/Rohacell/Glasfaser-Konus des Woofers sieht sehr edel aus, die Bassreflexöffnungen sind mit abgerundeten Kanten versehen, die das Klangbild im Bassbereich optimieren sollen. Ebenfalls edel kommt der Hochtöner rüber, dessen X-ART-Design auf den ersten Blick ungewöhnlich, aber durch das goldene Material und der exzellenten Verarbeitung dann doch sehr angebracht erscheint. Schwarze Schrauben befestigen beide Tonerzeuger und tragen ebenfalls positiv zum Gesamtbild der Vorderseite bei, welches sehr stimmig und strukturiert wirkt.

Die Rückseite hebt sich nicht wirklich vom positiven Gesamteindruck der Verarbeitung ab. Alle Anschlüsse sitzen hiersehr gut und alles wurde ausreichend und logisch gekennzeichnet.
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Die Anschlüsse auf der Rückseite im Detail

Allerdings findet sich hier eine wirklich kleine Schwäche: Die Kontrollregler zur Klangkorrektur sitzen nicht ganz so optimal und sind teilweise schwer zu drehen. Da diese Korrektur aber im Normalfall absolut selten getätigt werden muss, stört dieses Manko so gut wie gar nicht.

Insgesamt lässt sich über das Design und die Verarbeitung also so gut wie gar nicht meckern. Das Design ist zwar schlicht, aber trotzdem sehr edel und die Verarbeitung ist rundum zufriedenstellend und sehr hochwertig.

Klang und Leistung

Der Klang ist bei den meisten Lautsprechertypen sehr subjektiv und muss eigentlich zu den Vorlieben des Benutzers passen. Nicht so bei Studio-Monitoren! Um den optimalen Mix und den perfekten Klang der Instrumente zu erzeugen, braucht der Produzent in seinem Studio möglichst neutrale Lautsprecher, die einen natürlichen und linearen Klang ohne zu dominante Frequenzen erzeugen. Der A5X versucht dies zu erreichen und schafft es auf eindrucksvolle Weise.

Trotz des eher kleinen Woofers verspricht der Hersteller einen starken Bass, der bis zu 50Hz einwandfrei wiedergeben soll. Dies wird schon fast erreicht, aber nur fast, denn bei den wirklich niedrigen Bässen fällt die Leistung der Monitore, trotz Bassreflex-System, ein wenig ab. Wo Resonanz der Woofer fehlt, können fehlende Frequenzen nicht kompensiert werden. Das stört aber fast gar nicht, denn der Bass wurde nicht unnötig aufgedickt und bleibt trotzdem natürlich. Dadurch gewährleistet der Woofer also eine gute Basswiedergabe, die beim Produzieren nahezu optimal erscheint und auch nicht zu dominant ist. Die tiefen Frequenzen können außerdem in ihrem Pegel noch verstellt werden und der “fehlende” Bass ausgeglichen werden. Der Woofer gibt somit mit seinem Konus aus Carbon, Rohacell und Glasfasern optimal die Frequenzen von 50-2500 Hz wieder.
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Der Woofer des A5X

Ab dieser Übergangsfrequenz übernimmt der X-ART Hochtöner, der mit seiner 2,42cm² großen Membran absolut herausragend die hohen Frequenzen wiedergibt. Der Hersteller verspricht, dass der Hochtöner die Frequenzen von

2500-50000 (!) Hz wiedergibt. Eine auf den ersten Blick utopische Zahl, welche wir leider nicht durch unser Gehör bestätigen können. Aber selbst wenn wir diese Zahl nicht als wahr akzeptieren würden, so wären doch auf jeden Fall alle durch den Menschen hörbare Frequenzen abgedeckt und einwandfrei wiedergegeben. Die Frequenzen darüber können aber trotzdem positiv zum Klangbild beitragen und tun dies mit ziemlicher Sicherheit auch. Testet man die Monitore beispielweise bei Progressive House, stellt man fest, dass die Höhen sehr dominant und präzise wiedergegeben werden. Die Leistung bringt der Hochtöner bei wirklich jeder hohen Frequenz und bestätigt damit den von ADAM selbst gewählten Titel als “Klassenprimus”.Beim Produzieren ist die Mischung aus den dominanten Höhen und den durchaus guten Bässen sehr angenehm, der Frequenzgang wirkt sehr neutral und natürlich und ermöglicht einen optimalen Mix. Manchen DJs dagegen dürfte eventuell etwas Bass fehlen, aber diese sind ja nicht primäre Zielgruppe der A5X und können sich bei Bedarf durch einen externen Subwoofer Abhilfe schaffen.
Der X-ART Hochtöner des A5X

Der X-ART Hochtöner des A5X

Leistungstechnisch können die Monitore sowohl kleine, als auch recht große Studios ausreichend beschallen. Hoch- und Tieftöner haben jeweils 50W pro Box und erzielen damit einen sehr hohen Schalldruck, der bei bis zu 110dB liegen kann und so für die private Beschallung mehr als ausreichend ist.

Produktions-Praxis

Durch die kompakte Größe und das schicke Design dürften sich die Monitore als Doppelpack in jedem Homestudio sofort willkommen fühlen. Der leichte Anschluss ermöglicht eine sehr schnelle Inbetriebnahme und die A5X können durch ihre Größe und ihr geringes Gewicht schnell in die optimale Position gebracht werden.

Sind die Studio-Monitore dann im Einsatz, hat man sehr schnell sehr viel Freude mit dem Pärchen, denn der Klang der Monitore eignet sich, wie schon erwähnt, optimal für das Produzieren im eigenen Studio. Durch die neutrale Wiedergabe kann der Monitor wirklich für jede Musikrichtung verwendet werden und eignet sich auch für kleinere Anwendungen wie das Abmischen von Songs. Die A5X-Monitore machen also in jedem Studio eine sehr gute Figur.

DJ-Praxis

Für das Auflegen zu Hause sind die Monitore auch bestens geeignet. Auch hier freut der leichte Anschluss den DJ ungemein und die große Leistung ist für eine Person wirklich ausreichend. Durch die Größe passt der A5X wirklich gut zwischen die Hardware des DJs. Klanglich hat man auch hier fast optimale Begleiter durch den DJ-Mix. Ja, nur fast: Denn DJs, die gerne elektronische Musik oder HipHop auflegen, also basslastige Musik, werden vielleicht teilweise etwas Leistung in den tieferen Frequenzen vermissen.
Ansonsten macht der A5X für DJs auch eine sehr gute Figur und eignet sich vor allem hervorragend für Trance und Progressive House, also höhenlastige Musik.

Fazit

Mit dem A5X ist ADAM Audio wirklich ein Geniestreich in Sachen günstigen Studio-Monitoren gelungen. Preis, Verarbeitung und Klang harmonieren wirklich perfekt zusammen und ergeben den optimalen Studio-Monitor, der in seiner Klasse kaum Konkurrenz finden dürfte. Die kompakte Größe, das geringe Gewicht und die starke Leistung sprechen für einen vielseitigen Einsatz. Der Klang ist für Studio-Monitore dieser Preisklasse wirklich einzigartig und besticht vor allem durch die unglaublichen Höhen des X-ART Hochtöners. Vielfältige Einstellungen und der geschickte Stereolink machen die Benutzung wirklich sehr angenehm und persönlich und den Monitor außerdem zum Allrounder mit vielen Anwendungen und Einsatzgebieten. Zudem sorgt die hervorragende Verarbeitung dafür, dass neben der 5-jährigen Herstellergarantie ein besonderes Vertrauen in die Lebensdauer dieser Studio-Lautsprecher geschaffen wird.

Insgesamt lässt sich also sagen, dass die ADAM A5X im Preisbereich bis 350€, oder vielleicht sogar bis 400€ pro Box wirklich als beste Wahl angesehen werden können. Sie eignen sich wirklich hervorragend für jegliche Studioanwendung und haben, wenn überhaupt, nur winzige Schwachpunkte. Die Materialien und Fertigungstechniken machen die Monitore einzigartig und heben sie extrem von vergleichbar teuren Modellen ab. Eine Empfehlung ist der A5X also für alle DJs und Produzenten, die sehr viel Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legen.

Pro:

- Hervorragende Verarbeitung, schickes Design

- Ausgezeichnete Klangeigenschaften

- Kompakt, leicht und in einigen Punkten mit einzigartigen Features

- Sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Contra:

- Für DJs ist der Bass eventuell etwas zu schwach

Preis: 320€ pro Box (Straße)

Technische Daten:
Mid-Woofer
Korb Ø 145 mm (5.5″)
Schwingspule Ø 32 mm (1.5″)
Membranmaterial Carbon/Rohacell/Glasfaser
Hochtöner
Typ X-ART
Membranfläche 2420 mm² (4 inch²)
Äquival. Membran Ø 56 mm (2″)
Geschwindigkeitsübersetzung 4:1
Membrangewicht 0,17 g
Eingebaute Verstärker
Midwoofer: Belastbarkeit Dauer / Musik 50 W / 75 W
Hochtöner: Belastbarkeit Dauer / Musik 50 W / 75 W
Regelmöglichkeiten
Lautstärke -∞ bis +14 dB
Raumanpassung EQ > 5 kHz ±6 dB
Raumanpassung EQ < 300 Hz ±6 dB
Pegel Hochtöner ±4 dB
Eingangsbuchsen
Analog XLR / RCA
Allgemeines
Frequenzgang 50 Hz – 50 kHz
THD 90dB/1m > 100 Hz ≤0,6 %
Maximaler Schalldruck mit Sinus 100 Hz bis 3 kHz in 1 m Abstand ≥102 dB
Maximaler Peak Schalldruck pro Paar in 1m ≥110 dB
Übergangsfrequenz 2500 Hz
Eingangsimpedanz 30 KOhm
Gewicht 6,6 kg (14.6 lb)
Höhe x Breite x Tiefe 280 mm (11″) x 170 mm (6.5″) x 220 mm (8.5″)

Test: KRK RP6 Rokit G2

Wir haben die KRK RP6 Rokit G2 für Euch in Studioumgebung unter die Lupe genommen und sind begeistert.

Verpackung und Installation:
Die KRK-Rokit sind extrem gut verpackt. Man hat zwei Kartons zu öffnen, der erste ist ein simpler Pappkarton, der zweite ein durchgestylter Produktkarton. Dieser ist aufgefüllt mit jeder Menge Schaumstoff. Nachdem dieser entfernt ist muss man zu guter Letzt noch die KRK aus jeder Menge Ploppfolie wickeln. Dadurch ist absolute Kratzerfreiheit garantiert.
Zum Lieferumfang gehört noch ein kleines Handbuch und das Stromkabel für die Monitore.
Die Installation ist nun aber kinderleicht. Monitore aufstellen, Stromkabel einstecken, Monitore mit der Audioquelle verbinden und los geht’s.

Test: Technics RP-DJ 1210 Kopfhörer

© Scratchmix
Optik und Verarbeitung:
Die KRK RP6 Rokit G2 sind absolute Eyecatcher. Das edle, mattschwarze Gehäuse kontrastiert sehr gut mit der gelben Membran und zieht so direkt alle Blicke auf sich. Zudem leuchtet der KRK-Schriftzug bei eingeschalteten Lautsprechern auf.
An Anschlüssen verfügt der KRK RP6 Rokit G2 über einen Chinch, einen 6,3mm Klinken, einen XLR-Eingang und den Stromanschluss. Funktionsknöpfe und Potis gibt es folgende: Einen Powerknopf, einen Umschalter für europäische und amerikanische Stromnetze, einen Volumregler von -30db bis +6db und einen High-Filter Regler um die Höhen auf den jeweiligen Raum zu justieren.

Klang:
Der Klang der KRK RP6 Rokit G2 ist einer der besten Klänge die ich bisher gehört habe. Alle Frequenzen, von tiefen Bässen bis feinen Höhen sind glasklar, auch bis in sehr hohe Lautstärken.
Die Ton ist absolut neutral und bietet perfekte Vorraussetzungen zum Produzieren. Da die KRK RP6 Rokit G2 komplett Kantenfrei sind, kann sich der Bass noch besser entfalten.
Wenn man die KRK RP6 Rokit G2 nicht nur zum Produzieren verwenden will, sondern auch als Home-DJ zum Auflegen vermisst man aufgrund des extrem neutralen Klangs durchaus manchmal die kräftigen Bässe. Hier ist es empfehlenswert sich den dazugehörigen Subwoofer anzuschauen, den KRK 10s.

Fazit:
Nicht grundlos wird einem KRK in vielen DJ- und Produzenten-Fächgeschäften empfohlen. Mit den KRK RP6 Rokit G2 hat man auf jeden Fall einen der besten Monitore in der Preisklasse unter 400€. Von uns gibt es auch nach ausgiebigen Tests keine negativen Erlebnisse an den KRK RP6 Rokit G2, weswegen wir eine einschränkungslose Empfehlung für diese geben.

Technische Daten:
Bauart: 2-Wege
System Typ: Aktiver Studio Monitor
Low-Frequency: 6″ Aramid Glass Composite woofer
Mid-Frequency:N/A
High-Frequency: 1″ soft dome tweeter
Frequency Response: 48Hz – 20kHz
Max Peak SPL: 107 dB
Power Output: 68W
High Frequency: 18W
Mid-Frequency: N/A
Low Frequency: 50W
Abmessung (H x B x T): 330mm x 224mm x 276mm
Gewicht: 8,8kg

Preis:
UVP: 237€
Straße: 199€

Test: Technics RP-DJ 1210 Kopfhörer

Nach einem ausgiebigen Test können wir euch diese Ergebnisse präsentieren:

Verpackung und Installation:
Der Kopfhörer kam verpackt in einem Karton und war mit verschiedenen Schichten von Folie umgeben um eventuelle Transportschäden zu vermeiden. Um die Kopfhörer wiederzuverpacken wäre ein großer Aufwand von nöten.
Der Kopfhörer kommt mit einem aufschraubbaren Adapter von 3,5mm auf 6,3mm Klinke, dieser sitzt nach dem Festschrauben bombenfest und hält auch den wildesten Partys stand. Eine weitere Installation ist nicht nötig, Kopfhörer einstecken und loshören.
Zudem gehört zu dem Kopfhörer eine edle Ledertasche um die Kopfhörer sicher transportieren zu können.

Optik und Verarbeitung:
Ich beginne mit dem Kabel, dieses ist ein Spiralkabel mit der Länge von 3m. Es ist gut verarbeitet, kommt allerdings mit Vor- und Nachteilen. Die große Kabellänge bietet vor allem dem DJ eine große Bewegungsfreiheit am DJ-Pult und da das Kabel in Spiralform ist, stört es in eingerolltem Zustand nicht. Allerding verknotet sich das Kabel auch gerne, was jedes mal ein zeitraubendes Ärgernis ist. Das Kabel lässt sich nicht entfernen oder wechseln.
Der Bügel ist ziemlich dick und bietet dadurch eine hohe Stabilität. Durch die Polsterung liegt dieser auch angenehm auf dem Kopf auf. Zudem steht auf diesem der “Technics”-Schriftzug mit einem hohen Wiedererkennungswert.
Zwischen dem Bügel und den Ohrmuscheln befindet sich die Möglichkeit die Kopfhörer auszufahren und diese an die jeweilige Kopfform anzupassen. Dies ist sehr stabil und bleibt durch kleine Einkerbungen auch im Clubbetrieb auf der eingestellten Höhe. Zudem lassen sich die Kopfhörer hier zum Transport zusammendrehen.
Die Ohrmuscheln selbst hängen an einem Gelenk mittels welchem die Muscheln sich genau an die jeweilige Ohrform anpassen. Die Ohrmuscheln selber sind gepostert, drücken sich allerdings ziemlich stark an die Ohren. Dies kann nach längerem Tragen – länger als 4 Stunden – unangenehm werden. Durch diesen starken Anpressdruck sind die Kopfhörer allerdings extrem Schalldicht.

Klang:
Der Kopfhörer überzeugt klanglich auf der ganzen Linie. Sehr präzise Höhen, saubere Mitten und eine kraftvoller, drückender Bass rundet das Gesamtklangbild ab.
Der RP-DJ 1210 ist in dieser Preisklasse sehr weit vorne dabei und als klanglicher Konkurrent des Sennheiser HD-25 anzusehen.

Fazit:
Falls man auf der Suche nach einem guten DJ-Kopfhörer ist, macht man mit dem Technics RP-DJ 1210 auf keinen Fall etwas falsch. Sowohl Zuhause als im Club macht dieser Kopfhörer eine gute Figur. Der größte Nachteil ist allerdings der starke Anpressdruck, welcher nach einer Weile störend werden kann.

Technische Daten:
Frequenzgang: 5 Hz – 30 kHz
Impedanz: 32 Ohm / 1kHz
Empfindlichkeit: 106 db/mW
Gewicht: 230g (ohne Kabel)
Kabellänge: 3 m
Kabelführung: einseitig

Preis:
UVP: 179€
Straße: 119€

Test: AIAIAI TMA-1 Beatport Edition

Im zweiten Quartal 2012 erschien der AIAIAI TMA-1 auf dem deutschen Markt. Hierbei handelt sich um ein speziellen DJ-Kopfhörer, der in Zusammenarbeit mit 25 der weltweit besten DJs und Produzenten sowie mit AIAIAI und Beatport entwickelt wurde. Preislich befindet sich der TMA-1 auf dem selben Niveau wie der Sennheiser HD-25. Ob auch die Qualität des TMA-1 überzeugen konnte, wurde ausführlich getestet und in diesem Bericht zusammengefasst.

AIAIAI steht für Headband, Cushions, Filter, Driver, Isolation, Headphone Cup und Cable. Die Bezeichnung TMA-1 für “Tycho Magnetic Anomaly-1″ und wurde aus dem Science-Fiction Film “A Space Odyssey” von Stanley Kbrick entnommen.

Der Einführungspreis lag zeitlich bei 199,00 Euro, doch mittlerweile kann man den DJ-Kopfhörer für 179,00 Euro erwerben. Für diesen Preis bekommt man ein professionellen DJ-Kopfhörer, der sich in einer hochwertigen Verpackung befindet. Bereits hier wird deutlich, dass die beiden Hersteller AIAIAI und Beatport ein qualitativ hochwertiges Produkt auf dem Markt bringen wollten.

Als Zubehör wurden zwei weitere Earpads, eine Aufbewahrungstasche als auch das ingesamt 1,5 Meter lange Kabel beigelegt. Auch ein Aufsatzstecker von 3,5mm zu 6,3mm Klinke befindet sich im Inhalt.

Das Design ist sehr schlicht und einfach gehalten. Der TMA-1 befindet sich in einer mattschwarzen Ummantelung. Nur die Verbindungskabel zu den Earpads können das Design etwas hervorheben. Dies war jedoch Absicht: “Der Designansatz bestand darin, so viel wie möglich an Design wegzulassen und sich nur auf Details zu konzentrieren, die notwendig sind, damit das Design technisch und visuell funktioniert.” Kurz gesagt, die Qualität des Produktes liegt im Vordergrund. Als Zusatz sollte man noch anmerken, dass es zwei Edition gibt. Die erste hat neon-grüne und die zweite schwarze Kabelbänder.

Mit dem AIAIAI TMA-1 ist purer Hörgenuss garantiert. Man hört wirklich die feinsten Stellen heraus. Umso wichtiger ist es, dass man auch ein hochwertiges Medium bereitstellt. Unterschiede bei 128, 192 und 320 Kbps werden schon deutlich.

Im Test hatten wir Zugriff auf die drei Kopfhörer Technics RP-DJ1200, Sennheiser HD25 und TMA-1. Den ersten Platz machen die beiden letzteren Kopfhörer sprich HD25 und TMA-1 miteinander aus. Doch hier spielt die eigene Meinung eine wichtige Rolle. Im Grunde spielen beide Kopfhörer auf dem selben Niveau und konnten uns vollkommen zufriedenstellen. Auch von der technischen Seite aus betrachtet, kann sich keiner der beiden DJ-Kopfhörer durchsetzen.

Somit ist letztendlich ausgesagt, dass der AIAIAI TMA-1 in der Beatport Edition ein guter Ersatz zum HD25 geworden ist und in jeglicher Art und Weise mithalten kann. Wir können den TMA-1 volle Punktzahl geben und mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.

Test: Sennheiser HD 25-SP II

Nicht umsonst gilt der HD 25 von Sennheiser als lebende Legende unter den DJ-Kopfhörern. Doch was taugt sein kleiner Bruder, die Version SP II? Wir haben diese Version für euch im Test unter die Lupe genommen.

Lieferumfang

Natürlich ist in der blauen Pappschachtel von Sennheiser der Kopfhörer selbst zu finden. Daneben findet sich ein 3m langes glattes Kabel im Lieferumfang, das auf Wunsch an den Kopfhörer an- und abgeschlossen werden kann. Für den Anschluss an den Mixer liegt außerdem noch ein 6,3mm-Klinkenadapter bei, der bei Bedarf auf den Klinkenstecker des HD 25 geschraubt werden kann.

Aufbau, Design und Verarbeitung

Beim Aufbau und Design orientiert sich der SP II klar an seinen großen HD 25 Brüdern. Schwarz dominiert das Design und der Kopfhörer und sein Kabel sind nahezu einfarbig. Ausnahmen machen die weiße Aufschrift, der rechte, rote Kabelstecker und das kleine graue Kopfpolster an der Unterseite des Bügels. Dieser Bügel garantiert allein schon durch seinen Aufbau große Robustheit. Ohne irgendwelche Verbindungen am Bügel, also quasi aus einem Stück Hartplatik gefertigt, bietet der Kopfbügel mit der Produktbezeichung als Aufschrift eigentlich keine möglichen Bruchstellen. Ebenfalls einfach aber gerade dadurch robust sind die Ohrmuscheln am Bügel montiert. Anstatt an wackeligen Drehmechanismen befestigt zu sein, werden sie einfach an den dünnen Enden des Bügels aufgesteckt und können so auch sehr leicht längenverstellt werden. Diese Verstellbarkeit erweist sich im Test als sehr einfach und für eigentlich jede Kopfform geeignet.
Schwarz dominiert das Bild – © Scratchmix

Schwarz dominiert das Bild – © Scratchmix

Drehen lassen sich die Muscheln übrigens trotzdem und zwar um 360° in jede Richtung, was durch das einfach Aufstecken auf die Bügelenden gelingt. Die Ohrmuscheln sind wie der Rest des SP II sehr schlicht. Auf der Innenseite befindet sich der Treiber, teilweise verdeckt durch die sehr weichen, schwarzen Lederpolster, die trotz ihrer geringen Größe sehr angenehm auf dem Ohr liegen. Durch die Bügelkonstruktion wird hier ein enormer Druck auf die Ohren erzeugt, der laut Hersteller bei 3N liegt (ca. 300g, die auf euer Ohr drücken). Dies verspricht im Einsatz eine starke Isolation, wobei das Versprechen gehalten wird, ohne dass die Muscheln unangenehm auf das Ohr drücken.
Die rechte Ohrmuschel des HD 25-SPII

Die rechte Ohrmuschel des HD 25-SPII – © Scratchmix

An der Außenseite sind die Muscheln aus schwarzem Hartplastik und haben ebenfalls weiße Aufschriften. In die Muscheln hineingesteckt wird dann jeweils ein Stecker, ein schwarzer Links und ein roter Rechts.

Das Design ist insgesamt sehr schlicht und dadurch auch chic. Die geringe Größe des Kopfhörers überrascht direkt beim auspacken, das Motto “Klein aber Oho” ist hier Programm. Durch die Kombination aus Hartplastik und einer einfachen Konstruktion wird beim HD 25-SP II dabei eine unglaublich lange Lebensdauer von einigen Jahren, aber auch ein geringes Gewicht von gerade einmal 115g garantiert.

Klang

Klanglich spielt der HD 25-SP II wie seine großen Brüder in der Champions League der DJ-Kopfhörer mit. Sehr differenziert gibt der Kopfhörer so ziemlich alle Frequenzen wieder, ohne dabei unnatürlich zu klingen. Für DJs optimiert ist vor allem der Bass sehr mächtig und zeigt, was in diesem kleinen Gerät steckt. Gerade für Übergänge ist diese Eigenschaft unverzichtbar und macht den Kopfhörer in Kombination mit der sehr guten Isolation zu einem optimalen Club-Begleiter.

Im mittleren Frequenzbereich ist der Kopfhörer ähnlich gut, aber natürlich leiser als im Bassbereich und hat dadurch die optimale Lautstärke für mittlere Frequenzen. Bei hohen Tönen zeigt sich der einzige klangliche “Nachteil” des SP II gegenüber seinen Brüdern. Wie man schon den technischen Daten entnehmen kann, geht der Kopfhörer “nur” bis 16 kHz. Das macht sich zwar ganz leicht bemerkbar, ist aber im DJ-Einsatz überhaupt kein Problem und bei hohen Lautstärken eventuell sogar von Vorteil, da bei hohen dB-Zahlen die hohen Frequenzen gerade im Live-Einsatz sehr unangenehm sein können.

Wer sich Sorgen macht, dass ihm die 16 kHz dennoch nicht reichen würden, der sei beruhigt: Die hohen Frequenzen werden nicht direkt abgeschnitten sondern fallen ab 16 kHz in der Lautstärke ab, wodurch der Unterschied zu den teureren HD 25 Versionen sehr stark minimiert wurde.

Insgesamt befindet sich der HD 25-SP II also auf einem hohen und für DJs sogar optimalen Niveau. Auch für kleinere Studioanwendungen kann er problemlos angewendet werden. Im Vergleich zu seinen größeren Brüder zeigt sich, dass der SP II nur einen Hauch schwächer im Klang ist, der Unterschied wird nur im direkten Vergleich deutlich.
Der HD 25-SP II von vorne – © Scratchmix

Der HD 25-SP II von vorne – © Scratchmix

Praxis

In der Praxis zeigen sich beim HD 25-S II ganz klar seine Stärken und Schwächen, wobei die Stärken klar dominieren. Bei einem hohen Tragekomfort, bei dem man den Kopfhörer am Kopf kaum bemerkt und einer geringen Größe, die den Kopfhörer sehr leicht zu transportieren macht, zeigt sich schon, wie gerne man den HD 25-SP II mit in den Club nimmt.

Durch die starke Isolation und den kräftigen Bass ist ein perfektes Monitoring möglich und Übergänge werden zum Genuss. Dazu kommt dann auch noch, dass der Kopfhörer im Club fast alles mitmachen dürfte, da seine Konstruktion und Verarbeitung sehr überlegt und robust erscheinen. In der lauten Umgebung zeigt sich noch eine weitere Stärke, die bisher noch nicht angesprochen wurde: Mit einem maximalen Schalldruckpegel von 114 dB kann sogar in der lautesten Umgebung noch gut gearbeitet werden. Da kann nur ein Tinitus verhindern, dass richtig vorgehört werden kann.

Schwächen gibt es dagegen nur Eine und diese auch nur bedingt: Wer empfindlich ist, stark mitfeiert und vor dem Equipment rumhüpft oder wer ein Talent hat, seine Kabel zu verdrehen, der wird in der Praxis einen leichten Dämpfer der Freude erleben. Die zweiseitige Kabelführung könnte so nämlich den eben genannten Personen zum Verhängnis werden, da sich bei diesen eventuell die Kabel sehr oft verdrehen und verhäddern und somit am Hals und am Kopf sehr unangenehm werden könnten.

Wir hatten im Test selbst keine Schwierigkeiten damit. Wer mit dem Gedanken spielt, sich den HD 25-SP II zu kaufen, sollte dies aber vorher für sich selbst testen.

Fazit

Das SP für “Semi-Professional” hat der HD 25-SP II von Sennheiser unserer Meinung nach nicht verdient. Für 60€ weniger als für den großen Bruder erhält man hier beinahe dasselbe starke Komplettpaket. Klanglich und verarbeitungstechnisch ist der Kopfhörer überragend, Gewicht und Größe sind sehr klein und die Isolation, bzw. der Anpressdruck überzeugen auf ganzer Linie:
Eben mehr als “Semi-Professional”!

Pro:

robuste Bauweise und Verarbeitung
starke Isolation durch hohen Anpressdruck
überragender Klang mit kräftigem Bass
jedes Teil ist austauschbar
geringes Gewicht und kompakte Größe

Contra:

doppelseitige Kabelführung
ein Hauch von Schwäche bei den Höhen

Preis: ca. 129€ (Straße) / 154€ (UVP)

Technische Daten:

Frequenzgang: 30 – 16.000 Hz
Schalldruck: 100 dB (Kennschalldruck) / 114 dB (Maximaler Schalldruck)
Bauweise: geschlossen und ohraufliegend
Kabellänge: 3 m (glatt)
Treiber Durchmesser: 40mm
Impedanz: 60 Ohm
Nennbelastbarkeit: 200 mW
Gewicht: 115 g

Test: Sennheiser HD 25-SP II, 9.5 out of 10 based on 2 ratings

Musikmesse 2013: Numark stellt “iDJ Flex” vor

Controller gab es auf der Musikmesse wieder im Überfluss. Für iPad-DJs nicht so überflüssig ist da sicher der neue “iDJ Flex” von Numark, eine Art Mixtrack 2 für das iPad. Der Name “Flex”

Musikmesse 2013: Numark stellt “iDJ Flex” vor

Wer dachte, dass Doppel-CD-Player ausgestorben seien, der irrt sich gewaltig. Abseits des Controller-Wettrüstens hat Numark nämlich auf der Musikmesse noch einen besonders modern

Pioneer: XDJ-R1 angekündigt

Pioneers Feldzug auf dem Controllermarkt geht weiter und so wird mit dem XDJ-R1 der mittlerweile siebte Pioneer-Controller in ziemlich kurzer Zeit

Houseblogger DJ-Contest 2013

Im August 2013 wird die Internetplattform “Houseblogger.de” 5 Jahre alt. Dies soll natürlich gefeiert werden und darum veranstaltet Houseblogger einen DJ Contest, bei dem jeder Interessierte noch bis zum 30.Juni 23.59 Uhr sein Bewerbungsmixtape abgeben kann.

Native Instruments kündigt Traktor Kontrol Z1 an

Wer sich bei der Überschrift denkt, dass es den Z1 von Native Instruments schon gäbe, der irrt sich. Der neue Produkt ähnelt nicht nur im Namen seinem großen Bruder, dem Z2, möchte aber vor allem im mobilen Bereich punkten.

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